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<meta name="description" Content="In ungewohnte Höhen ist einstweilen der FC St. Pauli vorgestoßen. Der in der Vorsaison nur haarscharf dem Abstieg entronnene Kult-Klub hat sein Punktekonto jüngst mit einem Sieg über den KSC auf vier Zähler erhöht und wittert gegen fürth bereits die nächste Gelegenheit, um erneut anzuschreiben. Ein Unterfangen, dem die Buchmacher gar nicht mal so skeptisch gegenüberstehen, die den Hausherren die leicht besseren Siegchancen ausrechnen. , ">
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<pre>Es war der erste Sieg nach sieben Spielen ohne vollen Erfolg und der erste Dreipunkter unter Trainer Bruno Labbadia.  <p> Gegen den weiterhin darbenden Hamburger SV sollte der vierte Saisonsieg jedoch normalerweise auch nicht zu viel erwartet sein; von den Gästen wird nach dem unlängst vollzogenen Trainerwechsel aber natürlich schon bei der Hertha auf den „Gisdol-Effekt“ gehofft.  <p>  In ungewohnte Höhen ist einstweilen der FC St. Pauli vorgestoßen. Der in der Vorsaison nur haarscharf dem Abstieg entronnene Kult-Klub hat sein Punktekonto jüngst mit einem Sieg über den KSC auf vier Zähler erhöht und wittert gegen fürth bereits die nächste Gelegenheit, um erneut anzuschreiben. Ein Unterfangen, dem die Buchmacher gar nicht mal so skeptisch gegenüberstehen, die den Hausherren die leicht besseren Siegchancen ausrechnen. <p> In heimischen Gefilden rechnen sich die Isländer allerdings Chancen aus — und das wohl zu Recht, nachdem den bisherigen beiden Heimspielen sechs Punkte entsprangen. <p>  Ein vertrautes Gefühl dürfte Williams auch in einem möglichen Finale beschleichen. Zum einen, weil sie ein solches in Wimbledon bereits acht Mal miterlebt hat; zum anderen, weil es dort mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem „Sister Act“ gegen ihre jüngere Schwester Serena kommen würde.  </pre>


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<pre>So hat die 36-Jährige gerade mal vier Turniere gebraucht, um erstmals nach ihrer Rückkehr wieder in einem Semifinale zu stehen.  <p> Leverkusens Chicharito und seine Teamkollegen haben demnach allen Grund, um nun nach Rache zu sinnen. Erst recht, weil sich die beiden Kontrahenten seit besagtem Krimi in Leipzig nicht mehr gegenübergestanden sind.  <p>  Auf ein spannendes Finale steuern in den diesen Tagen nicht zuletzt auch die vier Quartette mit deutscher Beteiligung zu: Während bislang allein der FC Bayern sicher für das kommende Frühjahr planen kann, geht es insbesondere für Wolfsburg und Leverkusen um die Wurst. <p> Eine Woche, bevor die Bundesliga ihren Betrieb wieder aufnimmt, werden die Oberhaus-Klubs bis auf zwei Ausnahmen (Dortmund und der FC Bayern, die den Superpokal bestritten haben, Anm.) am Wochenende ins kalte Wasser geworfen. <p>  Allerdings dürfte es den großen Wackelkandidaten Hoffnung machen, dass die Vorbereitung beim einzigen noch greifbaren Konkurrenten eher suboptimal verlief: Wenngleich die Aufarbeitung noch im Gange ist, haben die Spieler des SC Paderborn in der Türkei wohl vor allem ihre Leber trainiert.  </pre> 


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<pre> Gleichwohl zeigt das Beispiel der deutschen Mannschaft, dass das Zittern nicht allgegenwärtig ist: Nachdem der amtierende Weltmeister alle bisherigen acht Prüfungen siegreich gestaltete, dürfte sich der fällige letzte Schritt nur noch als eine Formsache erweisen.  <p> Ein Sieg gegen Valencia wäre ein sehr guter Anfang, denn die Fledermäuse befinden sich in einer handfesten Krise und liegen nur aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz.  <p>  Auch anhand anderer Hinweise lässt sich erahnen, dass das englische Team nicht gänzlich chancenlos in Tychy erscheint: Sowohl in der Qualifikation als auch in der EM-Vorrunde kam die Truppe von Adrian Boothroyd (bislang) komplett ungeschlagen durch. <p>  Liga Aufstieg Wetten: Wer steigt 2019 in die Liga auf? <p>  Der 28-Jährige war im bisherigen Wettbewerb gegen die USA, Frankreich und Australien für insgesamt acht der notwendigen neun Punkte haupt- oder mitverantwortlich.  </pre>


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<pre> Fakt ist aber auch: Das Team erlebte in der Off-Season einen Umbruch und muss noch dazu auf Marian Hossa verzichten, der aufgrund einer allergischen Reaktion auf unbestimmte Zeit ausfällt.  <p> Nun bekommen es die Frankfurter im Viertelfinale am Mittwoch (18:30 Uhr) zu Hause mit Mainz 05 zu tun.   <p> Der legendäre Boxing Day vermochte zum Titelrennen in der Premier League nur wenig Erhellendes beizusteuern: Nachdem sich sämtliche englischen Top-Klubs in den vergangenen Tagen schadlos hielten, steuert das Kalenderjahr am 19. Spieltag nun aber doch noch auf ein Finale furioso zu. <p>  Vor allem der Heimvorteil des Titelverteidigers verspricht in der Volkswagen-Arena für Spannung zu sorgen: Während sich Wölfe kürzlich bei der 1:5-Klatsche in der Allianz Arena als chancenlos erwiesen, ist die Elf von Dieter Hecking vor eigenem Publikum seit 27 Liga-Heimspielen unbesiegt.  <p> Die Bremer, aktuell Vorletzter in der Tabelle, legten einen wahren Fehlstart hin und halten nach vier Spielen nur bei einem Punkt. Zuletzt gab es eine 1:2-Heimpleite gegen Schalke.  </pre>


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<pre> Eine nicht ganz unmögliche Aufholjagd macht sich am Dienstag für Viktoria Plzen erforderlich, dass zuletzt mit 0:2 in Rasgrad zu kurz gekommen war. Nach jetzigem Stand kehren somit aber stattdessen die Bulgaren nach einer einjährigen Pause auf die große europäische Bühne zurück.  <p> Im eigenen Stadion sind die Monegassen nämlich schon seit sechs Europacup-Spielen ungeschlagen. Hinzu kommt, dass der BVB nicht zuletzt aufgrund Monacos enormer offensiven Durchschlagskraft defensiv höchst aufmerksam zu Werke gehen muss — nicht einfach, nach dem dramatischen Erlebnis.  <p>  Das Duell der Werksklubs steht am Sonntagnachmittag zwischen Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg auf dem Programm. In der vergangenen Saison blieben beide Klubs weit unter den Erwartungen auch aktuell rangieren sie in der unteren Tabellenhälfte. <p>  Allerdings haben beide Klubs derzeit eine eher durchwachsene Phase. Sowohl die „alte Dame“ als auch die „Fohlenelf“ kommen lediglich auf einen Sieg und drei Remis in den letzten fünf Spieltagen.  <p> Doch nicht nur der glänzend aufgelegte Superstar zeigte eine Top-Leistung, das gesamte Team lieferte eine eindrucksvolle Performance ab. „Die ganze Mannschaft hat hier einen tollen Auftritt gehabt. Wir waren von Anfang an extrem stark“, so Zidane weiter.  </pre>


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